Beschreibung
Rain
Stuart P. O’Neils programmatisches Werk für Schlagzeugensemble und Soloflöte ist eine kurze Studie über Minimalismus und Klangfarben. Der Regen, wie er hier dargestellt wird, ist weder Nieselregen noch Gewitter.
Vielmehr ist es ein gleichmäßiger Nachmittagsschauer mit leisem Grollen in der Ferne, der reichlich Gelegenheit für Windspiele, gestimmte Gläser und andere Effekte bietet.
Die Hinzufügung der Soloflöte, die den gesamten Tonumfang des Instruments ausschöpft und daher etwas schwieriger ist als das Schlagzeugensemble insgesamt, verleiht dem Stück eine luftige, ferne Qualität.





