Beschreibung
Das „Hornkonzert“ D-dur Hob VIId: 4„“ wird in zwei Partiturabschriften und in zwei Quellenkatalogen des 18. Jahrhunderts Joseph Haydn zugeschrieben. Dennoch gilt heute die Autorschaft Haydns auch aus stilistischen Gründen als nicht gesichert – im Gegensatz zum Hornkonzert D-dur Hob VIId: 3. Als Eusebius Mandyczewski das vorliegende Werk 1898 in seiner Einrichtung für Horn und Klavier erstmals der Öffentlichkeit zugänglich machte, fügte er zwei Kadenzen hinzu sowie im dritten Satz zehn Tutti-Takte (144 bis 153), um den Eintritt der Schlusskadenz wirkungsvoller vorzubereiten.





